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Herr Kappler, Sie sind sozusagen der "oberste Hüter" der Mineralwasserquellen von Teinacher im Schwarzwald. Wie müssen wir uns Ihre Arbeit vorstellen?


Mein Aufgabenbereich erstreckt sich von der Quelle bis zum Mineralwasserlager – vor allem Kontrollen und Überwachungen stehen auf der Tagesordnung. Dazu gehört das Probenehmen für das Labor genauso, wie das Austauschen defekter Pumpen oder das Bewirtschaften unseres Wasserhaushaltes.

Können Sie die Besonderheiten der Quellen von Teinacher beschreiben?


Zunächst liegen unsere Quellen in einer geschützten Tallage im Nordschwarzwald. Dort ist in der näheren Umgebung keine Industrie angesiedelt, die das Wasservorkommen durch eine Havarie irgendwie gefährden könnte. Ein zweiter Aspekt ist der ausgewogene Mineralgehalt der Teinacher Quellen. Es gibt Gegenden, die einen sehr hohen Mineralgehalt aufweisen und so das dort geförderte Wasser im Geschmack stark beeinflussen.

Ist denn vor Ort noch genügend Vorrat des feinen Rohstoffs für Teinacher Genießermineralwasser vorhanden?


Es gibt derzeit keinen Anlass zur Sorge, dass unser Mineralwasser knapp wird. Dennoch arbeiten wir ständig daran, neue Wasserressourcen zu erkunden und zu erschließen – damit wir auch in Zukunft die Versorgung unserer Kunden sicherstellen können. Aktuell arbeiten wir gemeinsam mit einem Geologen an einer neuen Bohrstelle, die, wenn sie fertig ausgebaut ist, zusätzlich unseren Nachschub sicherstellt.