Der Weg unseres Mineralwassers

Teinacher Mineralwasser: ein Spiegel unserer Region.

 

 

Auch wenn Wasser ein Naturprodukt ist – kein Mineralwasser schmeckt wie das andere. Das Geheimnis ist sein langer, natürlicher Entstehungsprozess. Im Teinachtal durchfließt es dabei bis zum Entnahmepunkt im Erdinneren drei große Gesteinsschichten, die mehrere Hundert Meter mächtig sind. Ein Weg, für den unser Wasser mehrere Jahrzehnte braucht. Auf diesem Weg finden eine Reihe komplexer Reaktionen und Prozesse statt, die das Wasser reinigen, filtern und mit Mineralstoffen sowie Kohlensäure anreichern.

Die Gesteinsschichten, durch die das Wasser fließt, sind je nach Quellort sehr unterschiedlich. Im Teinachtal sind es beispielsweise Plattensandstein [A], Geröllsandstein [B] und Gneis [C]. Sie sind verantwortlich für den Gehalt unseres Wassers an Mineralstoffen und Spurenelementen – und damit für seine besondere regionale Geschmacksnote. Auch die Temperatur des Wassers und des Bodens sowie die Fließgeschwindigkeit spielen dabei eine Rolle. Ursprünglich rein und hochwertig entspringt das Teinacher Genießermineralwasser dann nach Jahrzehnten aus über 100 Meter
tiefen Quellen in der unberührten Natur des Schwarzwaldes.

 

Legende:

A. Plattensandstein
B. Geröllsandstein
C. Gneis
1. Brunnenhaus
2. Quartär (Talgeröll)
3. Rohrleitung zum Füllbetrieb
4. Zementation
5. Pumpensteigrohr
6. Brunnenrohr
7. Unterwasserpumpe
8. Quarzfilterkies
9. Filterrohre
10. Wasserzut

Nebenstehendes Schaubild dient Illustrationszwecken.

Von der Quelle in die Flasche

Regional, nachhaltig, gut.

Unser Teinacher Genießermineralwasser füllen wir direkt vor Ort ab. Dadurch tragen wir maßgeblich zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei, sowohl im Hinblick auf die Umwelt als auch auf den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Zugleich ist unser Mineralwasser berühmt für seine überragende Qualität. Dafür sorgen u. a. regelmäßige und sehr gründliche Kontroll-Untersuchungen.

 

In unserer modernen Abfüllanlage findet das Mineralwasser den Weg in die Flasche. Doch die Anlage, die aus 27 Einzelmaschinen zusammengesetzt ist, leistet noch mehr. Ihr Aufgabenspektrum reicht vom Sortieren des Leerguts über das Entfernen der Verschlüsse, das Waschen der Kästen, das Reinigen und Prüfen der Glasflaschen bis zum Befüllen, Etikettieren und Abpacken. Woche für Woche befüllt sie Millionen von Glasflaschen.