Das Wasser zum Wein.

Tipps von Top-Sommelière Christina Hilker

Sicherlich weißt du genau, welcher Wein zu welcher Speise passt. Aber wusstest du, dass es auch einen Unterschied macht, welches Wasser du zu welchem Wein trinkst?

Die Teinacher Mineralwässer Naturell, Medium und Classic passen in den eleganten Flaschen auf jeden schön gedeckten Tisch zu Hause. Zu einem feinen Menü auch Wasser zu reichen und nicht nur Wein, ist längst selbstverständlich. Und mit derselben Sorgfalt wie bei den Speisen und dem Wein sollte man sich auch der Auswahl des Wassers widmen und hier ein paar Regeln beachten. „Erst wenn man alle drei gekonnt kombiniert, wird der Genuss perfekt“, weiß Sommelière Christina Hilker, die die geschmacklichen Facetten der verschiedenen Mineralwässer besonders gut kennt.

Doch warum ist die Kombination von Wasser und Wein überhaupt sinnvoll? „Wasser mit einem ausgewogenen Mineralgehalt, wie zum Beispiel das Teinacher Mineralwasser, neutralisiert die Geschmacksnerven und macht sie aufnahmefähiger für die vielfältigen Aromen guter Weine und feiner Speisen“, erläutert Christina Hilker. Außerdem ist das Wasser ein guter Säurepuffer für Magen und Darm. Und da Alkohol den Körper entwässert, solltest du zum Wein mindestens dieselbe Menge Wasser trinken. Das schwächt auch die Wirkung des Alkohols ab.

Welches Wasser nun mit welchem Wein besonders gut harmoniert, siehst du in der Tabelle unten. Als Faustregel gilt: Je säureärmer Speisen und Weine sind, desto mehr Kohlensäure darf das Wasser haben. Umgekehrt passt zum Schaumwein oder Riesling am besten ein Wasser ohne Kohlensäure, da diese sonst mit der Säure der Weine konkurrieren würde. Das gilt auch für Vorspeisen mit Salatsoßen, das Dessert mit Süßwein-Begleitung und den abschließenden Espresso. Er wird in Kombination mit Kohlensäure unangenehm bitter. Kräftige Rotweine wie Dornfelder, Spätburgunder oder Merlot hingegen vertragen als Partner durchaus ein lebhaftes Teinacher Classic.

Übrigens kannst du Mineralwasser nicht nur trinken. Koch doch mal mit Wasser! Und das ist keineswegs negativ gemeint. Denn ein Magerquark, mit Teinacher Medium angerührt, wird locker und sahnig, ohne dass zusätzliche Kalorien ins Spiel kommen. Und mit einem Schuss Teinacher Classic im Teig gelingen Kuchen, Pfannkuchen, Knödel und Spätzle noch mal besser.

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