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Unsere Geschichte – natürlich traditionsreich

Es ist ein langer Weg, den das Wasser zurücklegt bevor es als Teinacher Mineralwasser aus den Quellen im Schwarzwald sprudelt. Und nicht minder lang ist die Geschichte von Teinach, die eng mit eben jenem Wasser verbunden ist. So ist auch historisch betrachtet „alles im Fluss“. Begleiten Sie uns auf einer facettenreichen Reise, die ihren Anfang bereits vor einigen Jahrhunderten genommen hat.

2018

Januar:  Relaunch der Website teinacher.de sowie des GENIESSER MAGAZINs ausgezeichnet-genießen.de.

2017

März: Einführung der Teinacher Genuss-Limonade Zitrone, Orange-Mandarine und Rhabarber-Mirabelle.

Mai:  Installation einer weiteren Glasanlage.

2016

Februar:  Einführung von Teinacher Eistee in den Geschmacksrichtung Zitrone und Pfirsich.

2015

Januar: Die TEINACHER Produktfamilie wächst! Aus Cilly wird TEINACHER. Alle Cilly-Süßgetränke- und Gebindevarianten sind nun unter dem TEINACHER-Markendach vereint.
 

Februar: Einführung der Teinacher Genussflasche (0,75l Glasflasche) im Teinacher Komfortkasten.

2014

Februar: Sortimentserweiterung durch Neueinführung der Teinacher-Direktsaftschorle "Birne-Apfel".

2013

Oktober: Teinacher erhält das Prüfsiegel für gesicherte Nachhaltigkeit.

August: Gebindeerweiterung bei Teinacher-Direktsaftschorle "Apfel-Johannisbeere" 0,5L PET und 0,7L Glas.

Mai: Überarbeitung des Markenauftritts und Einführung der Markenkampagne „Zu Tisch mit Teinacher“.

Februar: Einsatz des neuen Etikettierers, Umstellung von Papier- auf Folienetikettierung. Umstellung der Konzentrat- auf Direktsaftschorlen. Sortimentserweiterung durch Neueinführung der Teinacher-Direktsaftschorle "Apfel-Kirsch". Zertifizierung „Gesicherte Qualität Baden-Württemberg“.

2012

Optimierung der Teinacher-Flaschen für ein einfacheres Öffnen, höhere Stabilität der Form und eine optische Überarbeitung des Teinacher Ahornblatts.

2011

Gebindeerweiterung bei Teinacher Naturell um 0,5L PET und 0,7L Glas.

2009

Inbetriebnahme der neuen Brauchwasseranlage.

2001

Erweiterung der Produktion um eine PET-Abfüllanlage.

1961

Fertigstellung einer Leer- und Vollguthalle.

1923

Zusammenschluss der „Teinacher Mineralquellen“ und der „Bad Überkinger Kurhaus und Mineralwasserbetrieb deutscher Gastwirte GmbH“ zur „Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG“.

1835

Unter König Wilhelm I. wird das Teinacher Bad zum "Königlichen Bad".

1770

Herzog Carl Eugen reiste aus Stuttgart mit einem 326-köpfigen Gefolge an. Man frequentierte ein Opernhaus und die offene Reitbahn im abgelegenen Schwarzwaldtal.

1710

Als "Wildbad" schon 1345 ein Begriff, erlebte Teinach seine Blütezeit unter den Herzögen von Württemberg. 1710 wurde ein erstes Palais als Sommerresidenz eröffnet und Herzog Eberhard Ludwig erkor den Ort dann endgültig zum "Fürstenbad" bzw. zur Sommerresidenz der württembergischen Herzöge.