Drei Weine – und das beste Wasser

Das WIRtuelle Stuttgarter Weindorf 2020 hatte es in sich – und wird uns in Erinnerung bleiben. Denn niemals zuvor gab es etwas Vergleichbares. Mit im Boot: Teinacher. Und zwar mit einer Teinacher-Weinprobe: Ein toller Abend zum Genießen mit unserer Wasserbotschafterin und Sommelière Christina Hilker. Bei der 1-stündigen Live-Übertragung außerdem dabei: Winzerin Helen Schmidt (Eichstetten am Kaiserstuhl, Weingut Kiefer und Weingut Schmidt) und die Winzer Martin Kurrle (Collegium Wirtemberg, Stuttgart) sowie Christoph Kern (Jungwinzer des Jahres 2018, Weingut Wilhelm Kern, Stuttgart). Bei der virtuellen Weinprobe war dann auch Spannendes zu hören: über drei herrliche Weine inklusive passender kulinarisch-herbstlicher Tipps – und über die ideale Kombination mit Teinacher Mineralwässern! Hier kommt die Zusammenfassung:

Eichstetter Herrenbruck Grauburgunder 2019
Dt. Prädikatswein, Kabinett trocken, 13 % vol., Weingut Kiefer

Dieser Grauburgunder ist DER Wein vom Kaiserstuhl aus Baden. Er wächst auf schweren kalkreichen Böden, angebaut auf der Lösschicht über dem Vulkangestein. Der Eichstetter Herrenbruck ist ein kraftvoll würziger Wein mit viel Schmelz. Als passendes Mineralwasser zu diesem kräftigen Wein eignet sich das Teinacher Classic mit viel Kohlensäure. Kulinarisch lassen sich dazu gerade im Herbst wunderbar Carbonara oder Flammkuchen mit Kürbis und Walnüssen genießen. Auch zu einem Wildgericht würde er durchaus passen!

325 n.n., Weißburgunder mit Chardonnay 2019
Dt. Qualitätswein, trocken, 12,5 % vol., Collegium Wirtemberg

Seinen ungewöhnlichen Namen „325 n.n.“ hat diese Weißwein Cuvée von der Rotenberger Kelter, die 325 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Eine harmonische Zusammenführung von Weißburgunder und Chardonnay! Und ein moderner, vielseitiger, facettenreicher und fein ausbalancierter Wein mit einem Tick Säure. Florale Noten mit leichter Birne- und Pfirsichanmutung überzeugen am Gaumen. Kulinarisch passend zum Beispiel zu Gemüse- und fruchtigen Gerichten.

Der 325 n. n. ist ein durchaus moderner Wein, der entstanden ist aus der Nachfrage von Gastronomie und den Weindorfwirten: Er funktioniert gut im offenen Ausschank, im à-la-carte-Bereich sowie im glasweisen Ausschank. Die Cuvée gewinnen insgesamt immer mehr an Beliebtheit, weil sie die Vorzüge der verschiedenen Sorten perfekt zusammenwirken lassen.

Unser Tipp: Teinacher Medium ist zu diesem Wein ein erfrischender Gegenpol!

Kesselliebe Neckarkarpfen Riesling 2017
Cannstatter Zuckerle, feinherb, 11,5 % vol., Weingut Wilhelm Kern

Dieser Riesling nennt sich „Kesselliebe“ – aus Liebe zur Heimat und der Stuttgarter Hanglage. Denn in dieser entstehen hervorragende Weine! Die Kesselliebe ist ein Produkt einer jungen Generation von Winzern, denen Austausch und Teamgedanke sehr wichtig sind.

Der Wein ist gelbfruchtig, exotisch und verzaubert mit leichtem Blütengeschmack. Die Riesling-typische Säure wird durch zarte Süße sowie einen Hauch Citrus und Würze abgerundet.

Den Neckarkarpfen Riesling kann man eigentlich zu allem genießen. Er passt aber besonders gut zu exotischen Gerichten (z. B. Currys, Fisch und Krustentieren) oder zu orientalischen Gerichten mit Schärfe oder sogar zu einer leicht süßlichen Kürbissuppe.

Passend dazu: Teinacher Naturell, das sich ausgezeichnet zu diesem leichten Riesling macht!

Tipp 1
von Sommelière Christina Hilker

Wie finde ich eine gute Kombination von Wasser und Wein?

Teinacher ist ein Gourmet Mineralwasser, das durch seine Qualität und ausgewogene Mineralisierung sehr gut mit Wein harmoniert. Wenn der Wein kraftvoller ist, kann man ein Mineralwasser mit viel Kohlensäure nehmen (Teinacher Classic.) Bei mittelkräftigen Weinen (z. B. Spätburgunder) eher Teinacher Medium. Wenn mehr Säure im Wein ist oder der Gerbstoffgehalt sehr hoch ist, passt dazu ein stilles Mineralwasser (wie das Teinacher Naturell) als Ausgleich.

Tipp 2

Was tun, wenn der Wein zu warm ist?

Wenn der Wein noch nicht so kalt wie gewünscht ist, ein Waschbecken mit kaltem Wasser füllen und dann Eiswürfel und Salz hinzufügen. Das Salz bringt einen zusätzlichen Kühleffekt. Den Wein in der Gefriertruhe zu kühlen, birgt immer die Gefahr, ihn dort zu vergessen.

Sie haben die Live-Übertragung verpasst?