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Herr Blaich, Teinacher ist feinstes Genießermineralwasser in höchster Produktqualität. Mit welchen Maßnahmen sichern Sie dieses Niveau?


Durch regelmäßige und sehr gründliche Kontroll-Untersuchungen am Quellaustritt, dem sogenannten Brunnenkopf und den nachfolgenden Stationen bis hin zum fertig abgefüllten Produkt. Es gibt bei uns keinen Produktionsschritt, der nicht durch unser internes Qualitätsmanagement mittels Analysen oder Prüfungen abgedeckt wäre. Selbst die Verschlüsse und Etiketten der Flaschen unterliegen diesen strengen Kontrollen.

Gibt es auch eine Qualitätssicherung durch externe Prüfer?


Ja, denn nur so erhalten wir die erforderlichen Zertifikate. Unser Betriebslabor stellt sich zum Beispiel in festgelegten Intervallen speziellen Ringversuchen. Das heißt: Hier prüfen unabhängige und zertifizierte Institute, ob unsere Prüfungen korrekt waren. Außerdem wird unser Teinacher Mineralwasser durch akkreditierte externe Institute sehr engmaschig kontrolliert.

Wie umfangreich haben Sie Qualitätsmanagement-Prozesse im Unternehmen verankert?


Unsere Qualitätspolitik ist einfach und verständlich formuliert, jeder Mitarbeiter ist sich dieses Anspruchs hinsichtlich Qualität bewusst. Alle wichtigen Prozesse sind genau dokumentiert. Jeder weiß, was er zu tun hat, damit wir den Endverbrauchern ein gleichbleibend hochwertiges Qualitätsprodukt zur Verfügung stellen können. Dieses Credo wird von der Geschäftsführung vorgelebt – und endet erst mit der Abgabe des Produkts an den Endverbraucher.